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Neue Sender speichern große Mengen von Positionen und Informationen.

Zugwegforschung mit neuen Sendern

Seit dem Frühjahr 2013 werden in der Blässgansforschung nicht nur Satellitensender sondern auch eine ganz neue Generation von Sendern eingesetzt: die GSM-GPS-Sender speichern Ortspositionen und viele andere Informationen in einem großen Datenspeicher und schicken einen Teil dieser Daten über das Mobiltelefonnetz ab. Diese laufen dann in einer großen Datenbank zusammen und können vor hier sowohl im Internet dargestellt werden und natürlich von den Wissenschaftlern ausgewertet werden.

Die großen Datenmengen müssen über Funk ausgelesen werden

Die Versendung der großen Datenmengen kann aber nicht über den SMS Dienst erfolgen, so dass die Daten per Funk ausgelesen werden müssen. Hierfür gibt es spezielle Auslesegeräte mit einer besonderen Antenne. Um die Daten möglichst gut auslesen zu können, benötigt man eine möglichst erhöhte Position.

Transmitter aus Kologriv (RUS), beringt im Mai 2013, können Sie hier ansehen.
Transmitter von Kolguev (RUS), beringt im Aug 2013, finden Sie hier.
Transmitter aus Ungarn, beringt Nov 2013, finden Sie hier.
Besenderte Familien aus den Niederlanden, beringt im Jan 2014, finden Sie hier.

Die Besenderung der Blässgänse mit GSM-Datenloggern wird von Dr. Andrea Koelzsch (Max Planck Instutit für Ornithologie, Radolfszell) in Kooperation mit dem IWWR e.V. durchgeführt.