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Gesucht werden Studenten, die gerne im Freiland arbeiten möchten

Mitarbeiter gesucht!

Für das kommende Jahr werden in einem gemeinsamen Projekt mit dem Institut für Vogelforschung (IfV) Studenten gesucht, die ihre Bachelor- oder Masterarbeiten zu einem Aspekt der Zugvogelforschung anfertigen wollen. Hierfür gibt es einige Themenvorschläge, aber auch die Möglichkeit, sich ggf. mit eigenen Vorstellungen einzubringen. Lesen Sie hier mehr!

Halsband mit integriertem GPS-Sender

Jetzt live: Besenderte Graugänse im Internet

Seit 2016 wurden rund 100 Graugänse mit hochauflösenden GPS-GSM-Sendern ausgestattet. Der Schwerpunkt der Untersuchungen lag dabei auf Niedersachsen, aber es wurden auch Gänse in den Niederlanden und Schweden besendert. Sie können Sie diese Sendervögel jetzt wieder auf ihrer Reise live im Internet begleiten. Klicken Sie hier!

Die bedrohten Zwerggänse sind wieder auf dem Weg in die Brutgebiete

2017: Zwerggänse sind erneut auf dem Weg nach Westen

Der Sommer ist vorbei und die skandinavischen Zwerggänse sind erneut auf dem Weg in die Winterrastgebiete. In der Saison 2016/17 wurden keine neuen Gänsen mit Sendern ausgestattet, so dass derzeit nur noch zwei Sender aktiv sind. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass noch weitere Vögel in den Empfangsbereich des Internets zurückkehren. Sehen Sie hier die Reise der Zwerggänse.

Eisenten im Brutgebiet

Warum ist die Eisente bedroht? Aufbruch zu neuen Expeditionen

Eisenten brüten rund um den Nordpol auf allen Kontinenten. Mehr als 3 Mio Eisenten gibt es weltweit. Doch der Bestand scheint bedroht. Um mehr als 30% hat die Art in den letzten Jahren abgenommen. Daher wurde die Eisente vor einigen Jahren auf die weltweite Rote Liste aufgenommen. International bemühen sich viele Forscher um Aufklärung. Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundesamt für Naturschutz wird auch der IWWR e.V. in den kommenden drei Jahren dieser Frage gemeinsam mit der Universität Gießen und der Universität Moskau in der russischen Arktis auf den Grund gehen. An zwei Stellen in der russischen Arktis wird die Brutbiologie, der Bruterfolg, die Nahrungsverfügbarkeit und das Zugverhalten der Eisenten untersucht: Auf Kolguev und auf Yamal.

Nonnengansbesenderung: Erfolgreicher Saisonabschluss

Am Abend wurden die Gänse gemeinsam wieder freigelassen

Zum Ende der Winteruntersuchungen 2016/17 konnte am 16. März 2017 nochmals ein erfolgreicher Fang von Nonnengänsen durchgeführt werden. Es wurden insgesamt 98 Nonnengänse gefangen, die mit gelb-schwarzen Farbringkombinationen markiert wurden (Meldung von Beobachtungen über geese.org ). 27 der Vögel bekamen zusätzlich Rucksacksender, die eine detaillierte Verfolgung der Vögel in den kommenden Wochen und Monaten erlauben. Jeder Beobachter kann diese Vögel ebenfalls im Internet verfolgen. Klicken Sie hierzu hier.

Jetzt in der Mediathek: Terrax "Zugvögel - Kundschafter zwischen den Welten"

Rund vier Jahre Dreh- und Vorbereitungszeit hat es gebraucht, um den Film "Zugvögel - Kundschafter zwischen den Welten" entstehen zu lassen. Forscher und TV-Team begleiten die Wildgänse vom Dollart bis in die Arktis nach Kolguev, sie fliegen mit den Störchen von Rheinland-Pfalz bis nach Afrika und begleiten junge Waldrappe auf ihrem ersten Flug über die Alpen. Spektakuläre Aufnahmen von fliegenden Kranichen, Schwänen, Gänsen, Störchen und Singvögeln gibt es zu sehen und viel Neues über den Vogelzug zu erfahren. Wer den Film auf ARTE oder im ZDF verpasst hat, kann ihn in der Mediathek nochmal anschauen: Teil 1 und Teil 2.

2015: Niedersachsen startet großes Forschungsprojekt

Im Rahmen des Forschungsprojektes „Auswirkungen von Jagd auf Gänse und Gänsefraßschäden“ wurden im vergangenen Winter Bläss- und Graugänse gefangen und mit schwarzen Halsmanschetten versehen. Ausgewählte Gänse wurden zudem mit hochauflösenden GPS-GPRS-Sendern in weißen Halsbändern ausgestattet, um ihre lokalen Bewegungen möglichst detailliert verfolgen zu können. Lesen Sie hier.

Start für Dreharbeiten auf Kolguev

Ende Juni brechen die Gänseforscher erneut in die Barentssee auf. Diesmal werden sie von einem Team der ZDF-Sendereihe TerraX begleitet. Für eine Sendung über den Zug der Wildgänse wollen wir hier den Schlupf der Gänseküken beobachten und einen neuerlichen Eindruck über den Bruterfolg des Jahres 2015 gewinnen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Eine Spezialkamera erlaubt spektakuläre Filmaufnahmen aus der Luft

TerraX: Filmaufnahmen im russischen Gänserastgebiet

Wildgänse überwintern in Deutschland, brüten aber in den arktischen Weiten der russischen und sibirischen Tundra. Das Leben der Zugvögel wird Thema eines Filmes in der Reihe TerraX im Herbst 2016 sein. Die Aufnahmen dafür laufen aktuell. So reiste das TV Team gemeinsam mit dem Gänseforscher Helmut Kruckenberg in der letzten Aprilwoche an den Ladoga-See, wo am großen Rastplatz der Olonets Fields Landschafts- und Flugaufnahmen entstanden.

Video über Gänsefänger-Tradition

Wie fängt man Gänse nach alter friesischer Tradition? Dies und vieles mehr über eine Jahrhunderte alte Fangmethode erfahren Sie in diesem Video (auf niederländischer Sprache). Klicken Sie hier.

Sascha mit "Logger-Gans"

Ableser aufgepasst: neuer Halsringtyp

2013. Seit dem Sommer 2013 gibt es erneut weiße Halsmanschetten mit einer dreistelligen Nummer. Diese Halsbänder enthalten integrierte GPS-Datenlogger, die mit Solar betrieben werden. Allerdings werden die Daten nicht über den Satelliten oder GSM gesendet, sondern müssen ausgelesen werden. geese.org sendet automatisch eine email an das Projekt wenn die Halsbänder gemeldet werden. Ziel der Untersuchung ist es, mehr über die Bewegungen ganzer Gänsefamilien zu erfahren: wie erlernen junge Gänse ihre Zugwege? Wer fliegt vorn und wer hinten? Wer erkundet neue Nahrungsflächen? Die Datenlogger speichern die Position der Vögel in sehr dichtem zeitlichen Abstand. Diese Datenmengen sind zu groß, um sie noch über den Satelliten oder das Telefonnetz auszutauschen. Über VHF-Funk ist dies aber möglich. Nur muss man zu diesem Zweck mit einem Lesegerät in die Nähe der Gans kommen. Aus diesem Grund werden alle Ableser gebeten, ihre Halsringe möglichst schnell bei geese.org einzugeben, damit die Vögel noch vor Ort angetroffen werden können. Mehr Informationen gibt es hier.

Erfolgreicher Fang in Ungarn: weitere Blessgänse besendert

Nach langem Warten ist es am 1. Dez. 2013 dann doch gelungen: gemeinsam mit ungarischen Kollegen konnten Andrea Kölzsch (MPI) und Gerhard Müskens (Alterra) in Ungarn 60 Blessgänse fangen und sechs von ihnen mit Satelliten- bzw. GSM-Sendern versehen. Alle Vögel bekamen zudem Halsbänder. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Kurzer Zwischenstopp in Bugrino

Kolguev 2013 - Erste Ergebnisse

Vom 3.-15. August waren wir gemeinsam mit der Arbeitsgruppe von Prof. Martin Wikelski vom Max Planck Institut für Ornithologie zu einer kurzen Expedition zurück auf Kolguev. Dort haben wir für verschiedene wissenschaftliche Fragestellungen Gänse gefangen und beringt.
Insgesamt wurden 350 Gänse gefangen. Von diesen bekamen 161 Bless- und 8 Saatgänse gravierte Halsmanschetten, vier junge Saatgänse bekamen weiße Fußringe. 22 Blessgänse wurden mit hochauflösenden GPS-Rucksacksendern versehen und tragen keine weitere Markierung. Lesen Sie hier weiter.

Dr. H. Kruckenberg, Vors. des IWWR e.V.

Interview zum Umgang mit Gänsen in Geo.de

Die Diskussion um den Umgang mit Sommergänsen in den Niederlanden ("Ganzenakkoord"), wo die massenhafte Tötung der dort brütenden Vögel angedacht wird, greift auch in Deutschland um sich. Aus diesem Grund gab Dr. Helmut Kruckenberg, international bekannter Wasservogelspezialist und Vorsitzender des IWWR e.V., ein Interview bei Geo.de. Lesen Sie über den "Konflikt" mit Gänsen im Sommer, einen alternativen Umgang mit diesen Tieren und die wissenschaftliche Meinung zum niederländischen Plan hier...

Fünf besenderte Blessgänse beginnen ihre Reise in Ungarn

Mit der ganzen Ausrüstung ist Gerhard Müskens zum Gänsefang nach Ungarn gereist

Mittels Raketennetz wurden am Morgen des 28. Feb. 2013 31 Blässgänse in Ungarn fangen. Alle Vögel wurden mit Halsmanschetten markiert und fünf von ihnen bekamen Satellitensender. Weitere Informationen zu den Gänsen finden Sie hier.
Die Wanderung der Blessgänse lässt sich auch online beobachten. Täglich übertragen die Vögel ihre Position über den Argos Satelliten. Diese Daten werden hier auf einer Karte dargestellt.

 

Die Zahl brütender Alpenstrandläufer hat seit 1994 stark abgenommen.

Erschienen: Breeding waders on Kolguev Island 2006-2008

Ab sofort ist eine neue Publikation über unsere Forschungen auf Kolguev erschienen. Im Wader Study Group Bulletin berichten wir über brütende Watvögel auf Kolguev, ihre Habitatpräferenzen, Nestdichten und Entwicklung in den letzten 20 Jahren. Die vollständige Publikation finden Sie hier.

Brandkatastrophe: Spenden für russische Kollegen

Expeditionshütte vor und nach dem Brand Juli 2012

Während der Forschungsexpedition auf Kolguev kam es Ende Juli zu einem schweren Unfall: während eines Sturms brach in einer Hütte ein folgenschwerer Brand aus, der die Hütte, Ausrüstung, alle Verpflegung und sehr viele Daten zerstörte. Die Hütte war von den lokalen Rentierhütern ausgeliehen, die jetzt unseren russischen Kollegen persönlich für fast 10.000€ Schaden haftbar machen wollen.
Da Versicherungen in Russland nicht üblich sind und deutsche Versicherungen hier nicht eintreten, bitten wir um Spenden für die Kollegen. Lesen sie mehr.

Erschienen: Gänse fliegen auf der Grünen Welle

Wenn die arktischen Wildgänse im zeitigen Frühjahr in Richtung ihrer arktischen Brutgebiete aufbrechen, stehen sie unter gewaltigen energetischen Zwängen: einerseits benötigen sie sehr viel Energie für den anstrengenden Langstreckenzug, andererseits müssen sie für die erfolgreiche Aufzucht ihrer Küken Fettreserven mit in die Brutgebiete tragen. Gänseforscher aus Deutschland und den Niederlanden untersuchten nun anhand moderner Satellitentelemetrie den Gänsezug. Blässgänse, so fanden sie heraus, ziehen exakt mit der für sie optimalen Vegetationsentwicklung in die Arktis. Lesen Sie mehr.

Immer mehr Beobachtungen auch aus Süd- und Osteuropa

Die Suche nach markierten Wildgänsen wird auch in Süd- und Osteuropa immer populärer. Und die Gänsefreunde dort machen spannende Entdeckungen: immer mehr und mehr Ablesungen aus Italien, Bulgarien, Rumänien oder Ungarn belegen die Verbindungen zwischen den großen Mauserplätzen in der Arktis und den Wintergebieten.
Die aktuellste Beobachtung ist die Ablesung von "DLA schwarz" an den "Sacoșu Turcesc" Fischteichen in Rumänien durch Dehelean Luca am 11.1.2012.
Hier können auch Sie Ihre Beobachtungen online melden!

Die Nordwestküste von Kolguev ist rau

Kolguev 2011: Expeditionsbericht

Die Kolguevexpedition 2011 konnte erfolgreich beendet werden. Auch im Juli und August wurde noch hart im Camp gearbeitet und geforscht. Die Kollegen Olga Pokrovskaya und Alexander Kondratyev berichten über die letzten Wochen der Arktisexpedition. Lesen Sie hier.

Gyula mit einem Weibchen (c) G. Kraft

Besenderte Gans kam bis Kasachstan

Am Morgen des 21. November 2010 wurde erneut eine besenderte Blessgans freigelassen. Diesmal wurde der Vogel auf der ungarischen Seite des Neusiedler Sees gefangen. Dabei handelt es sich um einen verpaarten Ganter mit zwei Jungvögel. Er wurde auf den Namen "Gyula" getauft und trägt einen mintgrünen Fußring mit dem Code "C" am rechten Bein. In Kürze wird man hier auch der Reise von Gyula wieder folgen können.
Am 25.Nov.2010 wurde Gyula mit seiner Familie in Meksikopuszta gesehen und fotografiert. Im März erreichte der Vogel während der Tagung der Goose Specialist Group Kalmykien. Gut einen Monat später wurde das letzte Signal aus Kasachstan empfangen. Lesen Sie mehr zu Gyula und verfolgen Sie seinen Zug.

31 Blessgänse wurden in Bulgarien mit Halsmanschetten versehen (c) S. Dench

Weitere Blessgänse in Bulgarien beringt

Mitarbeit des Bulgarischen Vogelschutzbundes (BSPB) und des Wildfowl & Wetlands Trust (WWT) konnten am 11.1.2011 sches Rothalsgänse und 31 Blessgänse in Bulgarien fangen. Alle Gänse wurden mit Farbringen bzw. Halsmanschetten markiert. Zusätzlich bekamen die Rothalsgänse Mini-GPS-Satellitensender auf den Rücken, um die Zugbewegungen der Gänse innerhalb ihres traditionellen Überwinterungsgebietes um die Seen Shabla und Durankulak zu untersuchen. Die Besendeurung ist ein Teil des Projektes "Conservation of the wintering population of the Red-breasted Goose”, das durch die Förderung der EU mit Life+-Mitteln ermöglicht wurde.

Gänsefang in Ungarn

Beringung in Meksikopuzta (Neusiedler See, HUG), (c) A. Pellinger

Der niederländische Gänsefänger Kees Polderdijk beringt in einem Gemeinschaftsprojekt von Birdlife Hungary (Projektkoordinator: Marta Ferenczi) und von dem Fertő-Hanság National Park (Zoologe: Attila Pellinger) seit dem 6. November Bless- und Saatgänse in Ungarn. Der Fangplatz liegt im Südteil des Neuseedlersees auf dem Salzbodengebiet. Das Ziel der Arbeit ist neue Daten über in dem Karpatenbecken durchziehende und überwinternde Population zu sammeln. Die wichtigste Frage ist die Verbindung mit zu den anderen Winterpopulationen in West- und Südosteuropa. In der ersten Woche haben sie trotz des ungünstigen Wetters und der wechselnden Aktivitat der Gänse auf den Maisstoppeln 16 Saatgänse, 5 Blessganse und 3 Graugänse gefangen (Stand 16.11.2010) und mit Halsmanschetten beringt.
In dem letzten 100 Jahren hat man in Ungarn nur zusammen 18 Saatganse und 9 Blessganse beringt, deshalb folgen viele Leute mit grosser Interesse das Projekt und warten auf die neuen Informationen.
Marta Ferenczi

Prof. A. Kondratyev mit markierter Saatgans

Expeditionsbericht Kanin 2010

Während der Kanin-Expedition unserer russisschen Kollegen im letzten Sommer konnten weitere 21 Saatgänse mit gelben Halsmanschetten markiert weerden. Diese wurde am Shoina-Fluss, 30km inlands von der Ortschaft Shoina gefangen.
Lesen Sie mehr.

Beringte Graugans (c) H. Kruckenberg

Graugansberingung in Deutschland

Seit 2008 werden in Deutschland wieder systematisch Graugänse mit Halsmanschetten beringt. Dies geschieht in zwei Projekten sowohl in Vorpommern als auch in den westdeutschen Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen. Hier finden Sie mehr Informationen über die deutsche Graugansforschung.

Neu: Verteilungskarten 2006/07 und 2007/08

Die Verteilung der Beobachtungen von markierten Gänsen ist ein wichtiger Bestandsteil des Forschungsprogrammes. Naturgemäß ist die Erstellung von Karten erst einige Zeit nach den jeweiligen Wintern möglich, wenn wirklich alle Beobachtungen auch bei der Internetdatenbank www.geese.org eingegangen sind. Aktuell liegen jetzt neue Karten der Perioden 2006/07 und 2007/08 vor. Sehen Sie hier.

Cover Kolguyev Zwischenbericht 2006

Neu: Expeditionsbericht Ladoga / Kolguyev 2006

Kruckenberg, H., A. Kondratyev, J.H, Mooij, C. Zöckler & E. Zaynagutdinova (2008): White-fronted Goose Flyway Population Status Interim Report of a preliminary study in 2006. Angewandte Feldbiologie 2: 1-77.

Auf 68 Seiten werden die Ergebnisse der Expeditionen zum Ladoga-See im April / Mai 2006, der Satellitenbesenderung im Frühjahr 2006 sowie der ersten Kolguyev-Expedition von Mai bis August 2006 vorgestellt. Der Bericht beeinhaltet zahlreiche Abbildungen und Fotos sowie einen umfangreichen Anhang mit Vogellisten des Ladoga-Gebietes und der Insel und Ergebnisse der Beringungen auf Kolguyev. Der Bericht ist in englischer Sprache, beeinhaltet aber eine umfangreiche deutsche und russische Zusammenfassung.
ISSN 1861-227X; 68 farbige Seiten DINA 5, 54 Abb. und Fotos. 18€ inkl. Versand. Verfügbar ab 7.Mai 2009. Bestellen.